Schweiz Radreise (3) | CHECK OUT
Shownotes
80 Prozent planen, 20 Prozent für Spontanes lassen: Was Jeannette im Business seit Jahrzehnten super hinbekommt, hat rückblickend auf der Radreise nicht immer gut funktioniert. Dafür kam viel Neues hinzu, was die Truppe Heike, Antje und Jeannette hat zusammenwachsen lassen. Was geht einem durch den Kopf, wenn der Gipfel in greifbarer Nähe ist? Und welche Hindernisse lassen sich nicht vorhersehen? Die drei Freundinnen lassen ihre Reise Revue passieren.
Die Route Vom Bodensee über die Alpen bis nach Zürich
Die Radlerin: Fragen? Schreibt mich an! Ich freu mich auf eure Fragen, Geschichten, Feedback > oder jeannette.bastian@5sterne4it.de. Ich gebe auch Workshops, halte Vorträge und komme zu euch ins Unternehmen.
Das Buch "5 Sterne für die IT– das IT Service Management Buch für eine neue Servicekultur", Leseprobe >
Die Bilder Fotos der Touren sind auf meinem Instagram-Kanal zu sehen
Die Musik Meine Reise-Playlist findet ihr hier >
Lust auf mehr? Alle Folgen >
Radreisende&Autorin: Jeannette Bastian Moderation&Produktion: Andrea Peters
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich glaube, ich fang mit unseren Highlights an.
00:00:02: Mit Janett's Fakten, mit fünfhundertfünfundsiebzig Kilometern und sechstausend siebenhundert Höhenmetern.
00:00:07: Da kann man eben stolz drauf sein!
00:00:08: Und weil uns oder mir persönlich ging es schon in manchen Momenten so... wo ich wirklich im Kopf dachte hat die mentale Stärke was mit der körperlichen Stärke zu tun und andersrum.
00:00:19: also da kommen wirklich Gedanken, die man sonst nicht hat.
00:00:27: Mit dem Fahrrad durch Europa.
00:00:33: Im Gepäck Gedanken für Mindset Management und Fernweh.
00:00:52: Folge drei der Alpen-Ausgabe von fünf Sterne auf zwei Rädern.
00:00:56: Ich bin Radreisende, Journalistin und Andrea Peters.
00:01:00: Und das hier ist der Podcast von Janet Bastian!
00:01:02: Hi Janett, schön dass du da bist!
00:01:04: Hallo Andrea, grüß dich!
00:01:06: Du bist Expertin für Servicekultur, Customer Experience und Autorin des Buches Fünf Sterne für die IT – natürlich alles zu finden in den Show Notes.
00:01:14: Und du bist gerade von einer Radreise mit zwei Freundinnen?
00:01:18: Mit Heike und Anche durch die Schweiz zurück.
00:01:21: Heike haben wir gerade als erstes hier gehört mit den Fakten, in dieser Folge hören wir die zwei immer mal wieder so zwischendurch zu den Themen.
00:01:29: was war besonders herausfordernd?
00:01:31: welche Tipps können sie mitgeben für ratreisende dienetour angehen?
00:01:34: Und wie sind Sie auch mit den überwältigenden gefühlen auf dem Weg zum Gipfel umgegangen?
00:01:39: im fokus soll in dieser folge aber etwas ganz anderes stehen Eine ungewöhnliche Verbindung.
00:01:44: Und zwar die aus Radreise, Servicekultur, HR und Unternehmertum.
00:01:50: Schön dass du gut zu Hause angekommen bist!
00:01:52: Wann saßst du zur letzten Abendfahrrad?
00:01:54: Ich glaube am Donnerstag noch bevor wir ... Donnerstag war eine kurze Tour von dem letzten Hotel zum Auto, noch mal vierzig Kilometer am Bohnensee entlang.
00:02:05: Die schönere Seite vom Bohnsee.
00:02:06: ich glaube du kannst sie erinnern an der ersten Folge weil man ein bisschen enttäuscht.
00:02:10: jetzt sind wir die südliche Seite lang gefahren und die hat uns viel viel mehr gefallen und deswegen war es nochmal eine schöne Abschlusstour zum Auto alle Räder wieder verpackt dann ging's ab nach Hause in den Alltag und da sitzt sich jetzt schon seit Ja, seit Donnerstag hier und freue mich auf die nächste Tour wieder.
00:02:33: Seit ein paar Tagen also zu Hause und von der nächsten Tour startet, verrätst du natürlich am Ende dieser Folge!
00:02:38: Also es geht weiter für fünf Sterne auch zwei Rädern.
00:02:41: aber jetzt erstmal Janett was hat denn diese Tour vom Bodensee über die Alpen nach Zürich für dich persönlich so besonders gemacht?
00:02:49: Also das eine Besondere war natürlich, dass ich wieder mit Freundinnen unterwegs war wie also als Team die Reise gemeinsam gemeistert hatten.
00:02:58: Das andere war, dass mich sehr oft die schweizerischen Alten gefreut habe weil der Meinung bin sie haben noch einen kleinen Unterschied zu Österreich oder Slowenien und Ich war voller Vorfreude auf die Schweizers Service Gedanken Weil auch da wurde mir vorab gesagt Das ist ein Unterschied auch zu den anderen Ländern und auf das war ich gespannt.
00:03:21: Und ja, darüber möchte ich heute berichten und vor allen Dingen was man daraus mitnehmen kann für seinen eigenen
00:03:26: Business-Alltag.".
00:03:27: Ja damit der Alltag den ihr da draußen vielleicht alle gerade erlebt ne?
00:03:31: Und euch dann mit diesem Podcast vielleicht auch so'n bisschen wegträumt also dieses Fernweh dann auch nutzt dass ihr aber das auch für euren Alltag mitnehmen könnt.
00:03:40: Janett es ist ja auch so ein bisschen Gedanken... der Gedanke dieses Podcasts für dich, dass du die Dinge, die du dort erfährst weitergeben möchtest.
00:03:48: Vielleicht noch mal ganz kurz auch wieso ist ja das so wichtig?
00:03:51: Das auch so weiterzugeben!
00:03:52: Also zum einen habe ich selber festgestellt, dass wenn man so ein Podcast macht wirklich auch selber reflektiert nicht nur in den Gedanken und dann ist es wieder weg sondern auch wirklich dokumentiert.
00:04:02: natürlich könnte man jetzt auf ein Tagebuch schreiben aber im podcast erlebt man da nochmal die Stimmung die dabei ist, wenn man so ein Podcast aufnimmt.
00:04:12: Die Stimmung dabei ist... Wenn man halt wie mit dir Andrea darüber redet, Interview führt und da kann man wahnsinnig gut reflektieren nochmal.
00:04:20: Das macht es das Besondere aus!
00:04:22: Hätte ich nicht vorher gedacht bevor wir dieses Projekt beide gestartet haben.
00:04:25: aber es ist für mich in Format dass ich weiter verfolgen möchte und auch vielleicht überlege wie man jetzt den Business Alltag übernehmen kann.
00:04:33: Es gibt ja auch im im Business-Kontext so eine Art Jew-Fixer oder Reviews.
00:04:40: Und wenn man die vielleicht auch in so ein Interview vormacht, vielleicht auch so ein bisschen kreativ und podcastmäßig, wäre das vielleicht auch mal eine andere Art außer nur Meetings zu machen und vielleicht auch nur zu dokumentieren.
00:04:54: Ja, tolle Idee.
00:04:55: Also so ein Brainstorming auditiv aufzeichnen sich selber dann auch hören vorher währenddessen nachher.
00:05:01: coole Idee eigentlich.
00:05:02: also warum nicht?
00:05:04: und wir waren ja auch in dieser Tour einen Team zusammen Antje und Heike waren mit dabei, Props raus an euch Mädels.
00:05:11: Und liebe Grüße!
00:05:13: Die beiden haben ja auch noch nie ein Podcast in dieser Form gemacht und wir haben die Töne, die wir jetzt immer mal wieder einspielen vorher aufgezeichnet.
00:05:20: Die beiden sind nämlich auch schon wieder im Job alltag und ihr hört immer einmal wieder die Gedanken der Beiden.
00:05:26: Hättest du gedacht Janett dass die beiden das so locker-flockig auch mitmachen?
00:05:30: Also du hast sie beiden ja auch angefragt ob die da Bock drauf haben.
00:05:33: ne
00:05:33: Also ganz ehrlich, nein.
00:05:35: Ich war natürlich wahnsinnig stolz, dass sie gesagt haben doch das machen Sie mit!
00:05:38: Sie gehen sich mal auf dieses Abenteuer ein.
00:05:40: Natürlich wie jeder andere auch und wie bei mir zum Anfang das Gefühl war oh es ist meine Stimme oder ich habe zu schnell gesprochen oder das hab ich ihnen da gesagt.
00:05:49: die Gefühle hatten sie auch.
00:05:50: Auch das war wertvoll das man miteinander auszutauschen, seine Selbstkritik mal zu reflektieren.
00:05:58: Fremdwahrnehmung, weil die hat natürlich nicht über einen gestimmt.
00:06:01: Weil wir haben alle gesagt das klingt gut und auch das war wieder Wertschätzung beziehungsweise halt auch wirklich mal so.
00:06:08: selbst Wahrnehmungen und fremdwahl Nehmung
00:06:12: fünf Sterne im Sattel.
00:06:15: es war herausfordernd für mich weil Wir viele berge dabei hatten wir gut planen mussten Und wir auch Regenwetter dazwischen hatten und die Akku-Verhältnisse nicht ganz so gut waren, wie wir es geplant hatten.
00:06:31: Aber ich fand das sehr gut, weil auch die Gedanken, die einem dann kommen ... Man kämpft in dem Moment für sich den Berg hoch.
00:06:39: Die Freunde warten natürlich auf ein aber die Gedanken ... Ich hatte wirklich Momente, wo ich dachte was ist mehr wert?
00:06:50: Gibt der Körper zuerst auf oder der Geist?
00:06:53: Wenn man wirklich an dem Punkt ist, wo man körperlich am Ende ist, setzt das andere eine.
00:06:58: Wo man sagt ja ich muss weiterfahren weil es nützt denn nichts wir müssen über den Berg Wir wollen über den berg und das ist ja Teil unserer reise.
00:07:07: Und die Herausforderung finde Ich für mich persönlich richtig gut dass man das dann geschafft hat des gefühl wie Man sich danach freut und Es Dann doch auch wieder gemeinsam erlebt zu haben.
00:07:17: und wenn man oben ist sind die Gedanken, die man hatte auf einmal so ganz komisch als ein Traum der im Traum sehr war ist.
00:07:26: und dann wacht man auf und denkt ne das kann alles gar nicht gewesen sein.
00:07:29: Also es ist schon wirklich eine sehr eigenartige Zustand aber man hält durch und das ist das Tolle dabei!
00:07:36: Ich glaube, überrand hat mich jetzt kein Gefühl.
00:07:39: Es ist ja auch nicht der erste Berg den wir da erklommen haben.
00:07:43: Man kämpft sich hoch und man schweift eigentlich so mit sich selber ab.
00:07:47: Natürlich muss man auf dem Verkehr aufpassen ganz klar.
00:07:50: aber wir hatten viel Glück es waren wirklich wenig Autos unterwegs wo wir in der Frühe auf diesen größten Gipfel gefahren sind.
00:07:57: ich glaube ich träume da eher vor mich hin und versuche mich irgendwie wieder hoch zu quälen Und oben ist es dann einfach nur schön genau.
00:08:09: Und du hast gerade schon von besonderen Momenten gesprochen, Janett.
00:08:12: Gab es in einem Moment der dich besonders beeindruckt hat auf die Satur?
00:08:18: Es gab natürlich viele und ich müsste das jetzt mal so aufteilen im Naturerlebnis, ins Serviceerlebnisse oder halt in persönlichen Erlebnissen.
00:08:29: aber eins ist mir immer trotzdem hängen geblieben.
00:08:32: Das war ein Art Serviceerlebnis was man, glaube ich auch in der zweiten Folge schon erwähnt hat.
00:08:37: Wir sind in so einem kleinen Dorf gewesen im Hotel in der Schweiz, in den Schweizer Bergen und als sie angekommen bin, wurde ich gleich gefragt ob ich mein ... Ich habe nur verstanden können wir ihr Welo waschen?
00:08:51: Und ich mir gedacht ein Heimatfahrrad braucht keiner waschen!
00:08:55: Dabei meinte sie tatsächlich die Fahrradsachen.
00:08:58: Allein der Gedanke dass wir frisch gewaschende Sachen in unserer Rattasche haben und die, wenn man die Rattage am nächsten Tag öffnet, eine frische Wäscheduft und sein King kommt.
00:09:07: Der hat uns natürlich überzeugt dieses Service anzunehmen Und wir waren so begeistert davon weil es war kostenfrei.
00:09:12: Wir haben wirklich jedes Wäsche Stück waschen können.
00:09:16: Das blieb wirklich in Änderung Weil... ...wir waren auch in anderen Hotels wo der Service sehr gut durchdacht war Prozesse perfekt waren von Self-Check in bis Self Check out etc.
00:09:30: Aber genau dieser eine Augenblick, dieser frischen Wäscherblieb halt.
00:09:36: Und ich werde definitiv, wenn ich daneben wieder in dieses Hotel gehen, weil man das einfach im Gedanken hängen geblieben ist.
00:09:43: Also etwas sehr Menschliches und ja auch was ... Ich sag mal, was Musik oder Gerüche nur hervorrufen können ein so wohliges Gefühl in dem Moment, was eigentlich mit Geld gar nicht zu bezahlen ist?
00:09:57: Das hast du eben da erlebt!
00:09:59: Dieses Wäschelgeruch, der ist uns geblieben.
00:10:04: Sehr schön!
00:10:05: Siehst du da auch Parallelen zur Führung oder zur Servicekultur in der IT?
00:10:10: Wenn wir das jetzt mal so übertragen möchten...
00:10:14: Ja es ist natürlich immer schwer in IT solche Gefühle zu hervorzubringen.
00:10:20: also ich kann jetzt keinen mit Gerüchen verteilen.
00:10:25: Das ist natürlich wahnsinnig schwierig, aber diese Überraschungsmoment zu gestalten, das ist natürlich schon möglich zum einen in der Führung seinen Mitarbeiter zu überraschen und zum anderen natürlich nach IT oder in anderen Bereichen seine Kunden zu überwaschen.
00:10:43: Und das kann man planen.
00:10:44: Man kann sich natürlich vorab sage ich mal Gedanken machen, was sind die Überraschungsmomente?
00:10:52: Man macht sie natürlich mit den Kunden und der Mitarbeiter beschäftigen.
00:10:54: Was würde ihn überraschen?
00:10:55: Wann würde er es ihnen überraschnen?
00:10:57: Warum würde das ihn übereraschen?
00:10:59: Und dann so ein kleines Kontingenz für sich mal zu dokumentieren und genau zu einem richtigen Zeitpunkt das rauszuholen.
00:11:06: Das ist möglich!
00:11:09: Menschen beschäftigen und in dem Fall hat sich das Hotel mit uns beschäftigt.
00:11:12: Sie wussten, dass es Radreisende gibt und man tut sie auch jetzt.
00:11:15: Radreisen ja auch ankündigen weil man ja möchte, dass die Fahrräder ja sicher abgestellt wird.
00:11:21: wenn man dann sagt boah da kommt jemand mit einem Fahrrad jetzt überrasch ich ihn mal und sage halt ich wasche einmal deine Wäsche weil Abend wird immer die Wäschel gewaschen.
00:11:28: Es ist so einfach und wir kommen wieder Und so kann's man halt auch.
00:11:32: der Mitarbeiter bleibt Der Kunde bleibt So kann man es halt auch an den Business adaptieren.
00:11:38: Du hast dich ganz klar gesehen gefühlt.
00:11:40: Das ist ja auch diese Sache, was in Teams so wichtig ist.
00:11:43: Sieht die Führungskraft das Talent, was ich habe?
00:11:46: Oder sieht die Fährungskraft auch welche Arbeit ich reininvestiert habe und durch einen Überraschungsmoment zu schaffen?
00:11:56: Also überlegt euch doch mal ... Was ist euer persönlicher Gruß aus der Küche?
00:12:00: oder was ist euher frischer Bergwäsche um im Bild zu bleiben?
00:12:04: Genau!
00:12:06: gerade in Bezug auf Führung mit Mitarbeitern, sich wirklich jedes Jahr zu überlegen.
00:12:11: Wann kann ich womit meine Mitarbeiter überraschen?
00:12:13: Das Geburtstag ist so schon ein Standard.
00:12:17: aber es gibt sicherlich auch Sachen wenn man weiß derjenige geht gerne klettern, derjenig geht gern wandern oder sonstiges dass man da vielleicht einfach zur Beginn des Urlaubs muss.
00:12:29: nicht viel Geld sein Einfach ein Budget wie man gibt halt hier Geht ihr noch ein paar gute Schuhe kaufen, kleines Budget dazugibt?
00:12:38: Es wäre so einfach.
00:12:39: Tolle Idee ja.
00:12:40: oder auch zum Beispiel wenn jetzt jemand einen Firmenwagen nicht annehmen möchte oder es gibt ja auch Firmen Fahrräder und das kann dann eben auch das High-Speed Triathlon Bike sein oder so ist ja wurscht oder ein E-Bike sein um dem Mitarbeitenden den Weg zur Arbeit zu verschönern sowas rundum die Arbeit zu finden
00:13:00: Genau.
00:13:00: Aber da muss man halt, wie ich es schon erwähnt habe natürlich auch den Mitarbeiter erkennen mit ihm reden und ja das ein bisschen dokumentieren damit man's halt auch mal präsent hat.
00:13:10: Und dann zur richtigen Zeit dann rausholen und ihn überraschen.
00:13:14: Zur richtigen zeit Rausholen.
00:13:16: Janett!
00:13:16: Das hast du auch mit deiner Planung gemacht und obwohl wirklich deine Planung ja exzellent war von Anche und Heike auch bestätigt brauchtet ihr doch ich sage mal so einen kleinen Anteil an Flexibilität wie im echten Leben halt ne?
00:13:30: Was würdest du sagen, wie viel Planung braucht ein Projekt und wie viel Flexibilität?
00:13:35: Im Job aber vielleicht auch auf Radreisen jetzt gelernt aus der Alpenüberquerung.
00:13:39: Also das ist auch noch so einen Punkt wenn wir erst darüber gesprochen haben, dass man selber sich reflektiert in seinem privaten Alltag auch, glaube ich bin ich noch ein bisschen anders als im beruflichen Alltag also im privaten alltag bin ich schon sehr zielsch Strepig und sehr, sehr geplant gerade auf so eine Radreise.
00:13:58: Im beruflichen Alter habe ich doch schon gelernt dass es ein hundertprozentige Planung nicht gibt Und ich selber als Schulungsreferent ja versuche immer den meinen Teilnehmern zu sagen in Zeitmenschmannschulungen plant euch nicht zu Hundert Prozent das wird nie funktionieren.
00:14:14: Ich nutze da gerne im beruflichem Kontext die Regel Achtzigzwanzig Das heißt wirklich maximal achtzehn Prozent planen und zwanzig Prozent unverplanen zu lassen für dieses Für die Dinge, die halt man nicht planen kann.
00:14:28: Aber es gibt noch eine viel viel wichtige Regel Und zwar wenn ich manchmal meine Schulungszenehmer frage Wenn ihr so plant ganz um also ein Projekt planen Teil Projekt Nummer eins wieviel aufwand?
00:14:38: Teil Projekt Nr.
00:14:39: Zwei Wieviel Aufwand?
00:14:40: Wieviel Puffer schätzt er ein?
00:14:42: ist die Meister Antwort zwischen fünf und zehn Prozent das ist viel zu wenig.
00:14:49: Ich erstaun dann immer die Teilnehmer mit meiner Aussage, mindestens dreißig Prozent muss man sich Puffer nehmen für jede Aufwandschätzung.
00:14:57: Und entweder hat man dann, sag ich mal keinen Stress, wenn man die Dreißig-Prozent nutzen muss oder man hat dreißige Prozent freien Puffen, wenn wir sie nicht nutzen müssen.
00:15:07: Genau und das nochmal zurück auf meine Radreisen darf ich es leider noch nicht so umgesetzt?
00:15:15: wenn ich mit Freunden vor dem Unterwegs bin zu hundert Prozent, alles ganz genau.
00:15:20: Weil ich halt möchte dass wir gut ankommen und sicher ankommen.
00:15:26: aber gerade diese Schweizer hat mir gezeigt das es auch nicht mehr geht.
00:15:29: zu hundert Prozent so planbar ist passiert halt im Sommer gerade viel durch Wetterumschwung Gewitterdurchhitze.
00:15:40: Heike hat lange Sachen.
00:15:41: Ich habe kurze Sachen nur beigehabt.
00:15:44: ich brauchte sie eigentlich nicht Nicht wegen Kälte, sondern einmal habe ich mir eine lange Hose von Heike wirklich geborgt weil es war so heiß und die Sonne hat sehr von oben heruntergebraten.
00:15:57: Ich dachte bevor meine Haut verbrennt brauche ich jetzt ne lange Hase.
00:16:01: da sind wir dann gerade den Gott hat die.
00:16:04: Gott hat Abfahrt runtergefahren und das war ja richtig schön und auch lange.
00:16:08: aber es war sehr sehr sonnig wurde halt die tiefer, wir kamen auch noch immer heißer.
00:16:13: Besonders schön fand ich den Kaumasee.
00:16:17: der war auf... Ich glaube er war am dritten Tag, der war mitten im Wald.
00:16:21: das ist ein wunderschöner Badesee umgeswitscht in schon einen Freizeitbad.
00:16:25: also der war auch gut besucht.
00:16:27: aber es ist unglaublich schön dort mitten dem Wald in einem Waldsee baden zu dürfen.
00:16:33: Also das kann ich absolut hervorheben Das war zwischen wenn ich richtig bin Kur und die Santis auf der Strecke.
00:16:39: Und ansonsten, wenn ich jetzt so spontan auf die sechs Tage blicke ... Man hat schon immer ein paar Straßenabschnitte vor sich im Kopf.
00:16:47: Wo es vielleicht mal ein bisschen anstrengend war oder auch langweilig, weil's zu sehr gerade ausgeht.
00:16:53: Aber rundherum war es eine unglaublich facettenreiche Fahrradtour, auf die sechstage verteilt.
00:17:00: Weil wir eben gerade Strecken gefahren sind und Berge gefahren haben.
00:17:03: Und zwar alles dabei was man braucht!
00:17:09: Wir hatten viele Umwege, hinsichtlich Straßensperren.
00:17:13: Die Geschichte von Gottartunnen haben wir ja glaube ich schon erzählt.
00:17:16: Das heißt für die nächsten Touren, die ich planen werde, werde ich mal auch versuchen die Achtzigzwanzig-Regel anzusetzen sozusagen nur Achtzehprozent planen und zwanzig Prozent lassen wir mal freien Lauf Gerade auch so für Situationen.
00:17:30: Also wir waren an einem See und dann wären wir gerne länger geblieben gegen mich, weil Jeanette gesagt hat na wir haben noch siebzig Kilometer Wir waren auf einen Straßenfest.
00:17:40: Ja mehr als nur durchlaufen hat auch nicht gereicht weil wir hatten nochmal eine Passhöhe.
00:17:45: Das würde ich gerne mal ein bisschen lockerer Rangehen damit wir auch genau diese Straßenfeste Und diese Baderlebnisse nutzen können um ein bisschen mehr freizusend als geplant zu sein.
00:17:58: Schon nett, das überrascht mich total!
00:18:00: Dass du quasi Ü- und Dreißigjahre in Schulungen im IT in der Führungsetage auch unterwegs bist usw.
00:18:07: Und deine eigene Regel die du ja weitergibst bei der Radreise gar nicht so mitgenommen hast.
00:18:14: wie erklärst du dir dass?
00:18:15: Dass du da auf hundert Prozent gehen wolltest obwohl du eigentlich weißt aus jahrzehntelange Erfahrung die Achtzigzwanzigregel oder dreißig prozent Puffer müssen eigentlich da sein.
00:18:24: Hast du dafür ne Erklärung?
00:18:27: Nein.
00:18:28: Oder vielleicht eine halbe Erklärungen, weil ich selber noch nicht reflektiert habe bis jetzt.
00:18:35: Es war immer so und jetzt hab' ich halt angefangen darüber zu reflektieren und zu gucken, hätte es auch anders sein können – auch mithilfe dieses Podcasts – ja das kann anders sein!
00:18:45: Man muss nicht hundert Prozent planen man kann halt ein bisschen kürzere Sachen machen und dafür halt mehr Freiheit reinbauen.
00:18:54: Ja, vielleicht war dir das auch ein Anliegen gerade weil du ja mit deinen besten Freundinnen unterwegs
00:18:59: warst
00:19:00: den auch ein besonders schönes Erlebnis zu schenken und vielleicht gibt also mir persönlich gibt es immer eine große Sicherheit wenn ich gut vorbereitet bin.
00:19:08: Ich bin manchmal über vorbereitet auch was nicht schlimm ist in dem Moment.
00:19:12: aber ich muss mich immer auch vor diesen Sachen wie jetzt auch vor dieser Podcast Aufzeichnung daran erinnern lasst dem Ganzen auch frei Raum für spontane Dinge für Dinge, die passieren.
00:19:25: Die wir eben nicht geplant haben oder abgesprochen haben so.
00:19:28: Genau und im beruflichen Kontext.
00:19:31: Die Projekte und angeblich scheitern ja uein Achtzig Prozent der technischen Projekten im Sinne von Digitalisierung.
00:19:38: Die scheitert nicht an der Planung sondern die Scheitern tatsächlich daran dass man halt die Planung zu perfekt gemacht hat Und zu wenig Puffer gelassen hat und zu wenig Freiräume weil Die Flexibilität wird, glaube ich immer wichtiger.
00:19:56: Weil sich die Welt einfach schneller dreht und das was man vor einem halben Jahr geplant haben ist definitiv nach einer Woche nicht mehr so wie man es geplant hat weil einfach zu viele Einflüsse sind und... Das würde man halt reflektieren als Führungskraften und das ist vielleicht auch soweit du die Frage erst gestellt hast warum nicht?
00:20:13: Auch im privaten Kontext.
00:20:15: Ich glaub dass es wichtig, dass man sowas reflektiert für sich und im beruflichen Kontext macht man das ja als Führungskraft, aber vielleicht auch im Privaten mal zu gucken.
00:20:23: Was ist so passiert die letzten Wochen?
00:20:26: Was hat mir gefallen, was mir weniger gefallen?
00:20:29: und halt auch das diese Erkenntnis zu nutzen für ... Die nächste Zeit ja!
00:20:34: Genau wenn Zeitmanagement an der Realität scheitert, so nach dem Motto ne?
00:20:39: Was ist denn, wenn wir jetzt mal wirklich auf dieses Zeitmanagement und die Realität schauen und auch auf deine Erwartungen, die du an die Tour hattest?
00:20:48: Blickst du damit im Grinsen zurück?
00:20:50: Ach ja, das habe ich mir ganz anders gedacht.
00:20:52: Oder hast du auch Erinnerungen daran?
00:20:55: So hätte ich das niemals kommen sehen.
00:20:56: Im Positiven wie im Negativen.
00:20:58: Beides definitiv!
00:21:00: Ich glaube die Vorfreude war diesmal sehr groß weil ich dachte
00:21:06: die
00:21:06: Schweiz wird mich noch mal besonders überwältigen von den Bergen her Dadurch dass wir aber viel am Rheinland gefahren sind und die ganz, ganz großen Berge, die so wie ich es mir vorgestellt habe natürlich mit dem E-Bike nicht befahren konnte.
00:21:22: Da gibt's ja mehrere Gründe.
00:21:23: zum einen das die Straßen natürlich mit Autos vollgestopft sind, das natürlich keinen Spaß macht da lang zu fahren die Pässe.
00:21:29: Das andere sind wieder begrenzt durch den Akku von den Kilometer Anzahlen.
00:21:34: D.h.,
00:21:34: also die ganz große Berge hab' ich jetzt so nicht gesehen, wie ich mir gewünscht hätte war aber nicht schlimm weil auch wieder andere Dinge in der Schweiz gesehen haben.
00:21:44: Diese kleinen Dörfchen, wie ich gesagt habe dieses wo ein Kloster ist, wo Pferde auf der Straße noch laufen... Wir haben eine Kirche gesehen die war... Ich hab noch nie so ne kleine Kirche gesehn!
00:21:57: Aber trotzdem beeindruckend.
00:21:58: diese kleinen Dinge oder einen Zeltplatz der uns nochmal zum Schluss einfach gefallen hat.
00:22:05: Wo man gesagt hat hier würde ich auch gerne Zelturlaub machen und da hatten wir nochmal eine andere Sicht drauf, auf diese kleinen Dinge.
00:22:13: Weil die Großen gab es nicht ganz so und deswegen haben wir das mehr auf die Kleinen konzentriert.
00:22:17: zumindestens ich Und Das ist auch noch mal so ein Punkt wo man sagt Man muss immer auf die großen Dinge hoffen und warten sondern wirklich die Kleindinge mal auch bemerken und wertschätzen.
00:22:29: Auf jeden Fall aber Ich glaube, wir sind grundsätzlich eine gute Truppe unabhängig vom Fahrrad fahren.
00:22:35: Wir hatten wirklich schöne Momente zu tritt und haben viel gelacht.
00:22:40: Das ist wirklich sehr schön weil man muss auch doch ein bisschen den gleichen Humor mitbringen.
00:22:45: Und ich denke das hat uns noch ein bisschen zusammengeschweißt bis zur nächsten Tour.
00:22:50: Hast du noch einen Gedanken Antje?
00:22:52: Ja die Antje hat noch einen gedanken Moment!
00:22:57: Ich habe für mich so gedacht, ich komme nun aus Berlin und die anderen beiden haben ja in der Berge ein bisschen vor der Tür.
00:23:06: Und das muss man sagen ist auch nochmal meine Herausforderung – ich übe jetzt nicht an Bergen oder in der Ausdauer.
00:23:14: Deswegen bin ich besonders stolz dass wir diese Höhenmeter so gut mithalten konnte!
00:23:22: So als Flachland-Tirolerin.
00:23:26: Das habe ich schon als ein oder andere mal gedacht, hui!
00:23:30: Ich schaff das nicht aber ich hab es geschafft und das ist wirklich toll.
00:23:34: Ich habe genau so gut geschafft wie die anderen beiden vielleicht mit drei Kmh weniger Berge hoch.
00:23:39: Ich bewundere alle die das ohne Motor schaffen.
00:23:44: Unfassbar.
00:23:44: wir haben geschwitzt und zwar überall.
00:23:49: Ich zieh meinen Hut sehr vor den Menschen, die das so schaffen und Gepäck dabei haben.
00:23:54: Es ist für mich ein Rätsel.
00:23:57: Wie sie sich motivieren können, dass zu schaffen.
00:23:59: Also richtig toll!
00:24:04: Ihr hattet kurze Sachen mit aber auch lange Sachen.
00:24:06: zum Glück weil die Hitze war... Ja, fast unerträglicher sich was gar nicht wie ihr das da geschafft habt.
00:24:11: Ich erinnere mich aber auf der Tour die ich ja auch gefahren bin vor Jahren.
00:24:15: Da gab es immer mal wieder sprudelndes Wasser aus dem Brunnen eiskalt.
00:24:19: wir haben uns dann Handtücher aus den Fahrrattaschen genommen über einen Kopf gestülpt und so hast du dich während dieser Hitze auch irgendwann mal so gefühlt?
00:24:27: Du kannst nicht mehr.
00:24:28: oder habe ich mich echt verschätzt oder übernommen?
00:24:32: Also ich war die Hitze schon gewöhnt von den anderen Touren also sie war da die Hitzer für mich aber ich war schon ein bisschen gewohnt Ich bin keine Wasserratte, deswegen habe ich auch nicht jeden See reingesprungen.
00:24:44: Aber Anche und Heike hatten da schon Probleme damit mit der Hitze?
00:24:49: Und das ist auch der Punkt mit diesen Achtzigzwanzig.
00:24:51: Das sollte man halt schon wirklich planen, dass man halt auch noch Zeit hat mal für längere Pausen.
00:24:58: Dass man Zeit hat in den Seesplingen.
00:25:01: Weil es unheimlich wichtig ist.
00:25:02: ansonsten glaube ich kann man auch Probleme kriegen gesundheitliche.
00:25:06: Und das mit dem Trinken... Auch da ist mir das erst mal bewusst gewonnen, dass es diese Boden gibt und die habe ich auch genutzt.
00:25:12: Aber das muss man wirklich schon sehr, sehr beachten, die Hitze weil das geht ganz schnell.
00:25:18: Genau Thema Überlastung.
00:25:20: also ich hab jetzt auch so in Erinnerungen ihr wolltet am letzten Tag irgendwie hundertvierzehn Kilometer machen.
00:25:25: noch zum Rheinfall was dann ein Rheinfall war, weil ihr nicht hingefahren seid Strandbad oder Strandbar war geplant Insel Mainau usw.
00:25:36: Ja, da war auch wieder das Erwartungsmanagement irgendwie so ein bisschen ... War das nicht eine geplante Überlastung?
00:25:43: fast schon?
00:25:43: Und ließe sich das nicht, wenn wir es im Büro mal sehen.
00:25:46: Auch ganz klar identifizieren von jemandem, der ausmahl drauf guckt, wie du das machst gerne?
00:25:52: Das ist mir bewusst geworden.
00:25:53: Wir wollten die letzte Etappe tatsächlich noch alles mitnehmen, was man so mitnehmen kann.
00:25:57: Aber das war der heißeste Tag und wir waren in Zürich sind dort gestartet und hatten leider am Vorabend keine Zeit gehabt, zürich zu sehen weil wir wirklich müde waren.
00:26:08: Hatten aber Lust trotzdem nochmal Zürich anzuschauen und haben uns dann früher noch mal ein bisschen Zeit genommen, sind durch die Stadt geradelt, sind vor allen Dingen auch mal auf den Hausberg gefahren was nicht geplant war und hatten dann natürlich gar keine Zeit mehr für den Reihenfall.
00:26:21: und für die Inseln Mainau hätten wir auch sowieso oder so nicht geschafft durch die Hitze die da war.
00:26:26: und das hat man oft wieder gezeigt Gerade auch im Business Alltag, man sollte nicht ein Projekt nach dem anderen starten.
00:26:31: Sondern auch wirklich mal Pausen machen einfach mal... vielleicht irgendwas Nichts Geplantes zu machen sondern wirklich mal alles Revue passieren zu lassen oder mal bisschen langsamer reinzutreten.
00:26:44: Das ist ganz wichtig weil man muss auch mal Zeitfenster haben um mal durchzuschnaufen und nicht wieder etwas zu erreichen zu wollen etwas sehen zu wollen was schaffen zu wollen sondern einfach vielleicht auch mal einfach nur dahin so ... Radeln oder dahin zu arbeiten.
00:27:00: Diese Pausen sind ganz, ganz wichtig!
00:27:01: So sollte man auch im Business-Kontext wirklich, wirklich einplanen und man sollte auch... Das habe ich auch gemerkt auf der Tour Teilziele feiern also wirklich auch in Projekten nicht nur das gesamte Projektziel feiern sondern hat auch Teilschritte damit dann wieder motiviert ist die anderen kommenden teilsritte oder Projektziele weiterzumachen auch auf eine Fahrradtour, auf Nacht mal einfach zu feiern.
00:27:28: Hey wir haben es bis hierher geschafft hey!
00:27:29: Wir haben den Pass geschafft.
00:27:31: das ist ganz wichtig.
00:27:32: und Pausen zu machen.
00:27:34: Okay Janet du hast dich ja gerade erst selbstständig gemacht ne?
00:27:37: Ich würde gerne hiermit vereinbaren dass wir uns gegenseitig genau an diese Dinge erinnern pausen machen und kleine Erfolge feiern.
00:27:45: sollen wir das mal so verabreden und dann mal schauen wie wir unsere eigenen Tipps im Podcast umsetzen?
00:27:51: unbedingt es hat auch so ein Punkt ich versuche jetzt auch einiges Anders zu machen als im Angestelltenverhältnis.
00:27:57: Ich glaube, ich habe im letzten Podcast gesagt, ich versuche mehr offline zu sein.
00:28:02: Das heißt, ich hab mir auf mein Handy keine Business Apps installiert.
00:28:06: Es war auch meine erste Ratto wo ich kein Business App mal nutzen konnte.
00:28:09: in dem Fall und diese kleinen Dinge wie du gerade gesagt hast mehr Pausen machen, bewusster Pausend machen.
00:28:15: vor allen Dingen möchte ich ausprobieren im Selbstständigen-Modus und auch Erfolge feiern!
00:28:22: Danke schön.
00:28:23: Jeanette Bastian war das Expertin für Service-Kultur und Customer Experience, und natürlich Speakerinnen und BuchautorInn – das Buch heißt «Fünf Sterne für die IT».
00:28:33: Und ihr habt es gerade gehört!
00:28:34: Jeanette sagt Führung bedeutet nicht jede Kurve zu kennen, Führungen bedeutet Menschen auch dann Orientierung zu geben wenn der Weg gerade nicht so vorläuft wie geplant.
00:28:43: Die schönsten Aussichten entstehen also selten auf geraden Wegen.
00:28:46: Und was kann das schöner zeigen als diese Alpenüberquerung, Jeanette?
00:28:50: Hast du schon ... Willst du mal ein bisschen etwas erzählen, was du schon als nächstes geplant hast oder möchtest du es spannend machen?
00:28:56: Hören wir das in der nächsten Folge!
00:28:58: Ich habe tatsächlich eine nächste Tour und die ist auch bald.
00:29:01: Ich möchte gerne einmal ein bisschen Bactose-Root in den Thüringer Wald.
00:29:05: Das verbinde ich wieder mit einem beruflichen Termin.
00:29:08: Ich hab dort einen Workshop im schönen Erfurt Und Erfurt liegt in der Nähe vom Thüringer Wald und die Worte schon immer beradeln.
00:29:14: Deswegen nehmen wir einen Fahrrad mit, und werden dann drei Tage nach dem Workshop durch den Thüringer Wald
00:29:20: radeln.".
00:29:20: Ja!
00:29:21: Die Frau ist nicht zu bremsen – es ist halt eine echte Radreisende.
00:29:24: Danke schön fürs Mitnehmen über die Alpen durch die Schweiz bis hin nach Zürich.
00:29:29: Nimmst du uns wieder beim nächsten auch mit zur nächsten Tour?
00:29:31: Ich
00:29:31: würde dich gerne mitnehmen Andrea.
00:29:34: Danke schön, Janett.
00:29:35: Das war fünf Sterne auf zwei Rädern die zweite Tour, dritte Folge.
00:29:39: Folgt uns einfach damit ihr keine Folge mehr verpasst und schwingt euch selber aufs Rad.
00:29:44: Podcast hören geht auch wenn man sich ein Berg hochkurbelt.
00:29:48: In dem Sinne, danke, dass du heute da warst!
00:29:50: Dank Andrea und alles Gute bis zum nächsten Mal.
00:29:54: Wie sagt man nochmal auf Schweizer Ditsch?
00:29:55: Dann lass uns das doch einfach mal.
00:29:58: Antje und Heike sagen liefer abschieden und zitzieren.
00:30:00: Ciao Wir haben uns nach dem letzten Mal aufm Berg belehren lassen, weil der Wirt hörte uns zu.
00:30:08: Das
00:30:08: war sehr lustig!
00:30:09: Der meinte an eure Aussprache, müsst ihr wirklich üben und dann standen wir da und haben mit ihm das geübt.
00:30:15: Auf Wiedersehen auf Schwiezedutsch!
00:30:18: Das heißt hoffentlich kriege ich das jetzt gut hin?
00:30:20: Auf Federlauge!
00:30:22: Auf Federalorge!
00:30:26: Auf Federalauge!
00:30:28: Tschüss, danke dir!
00:30:32: Danke, dass du ein Stück des Weges mitgefahren bist.
00:30:34: Bis zur nächsten Etappe bei fünf Sterne auf zwei Rädern von und mit Jeanette Bastian.
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